Peter Hecker und Ute Fischenich beim Harzer Keiler erfolgreich

Schlammlöcher, Stacheldraht, Betonröhren - wer beim Harzer Keiler Run an den Start geht, darf vor Dreck und Kratzern keine Angst haben. Ute Fischenich und Peter Hecker waren so unerschrocken und stellten sich der 24 Kilometer langen „Keilerrunde“. Drei Runden à acht Kilometer mussten sie dabei hinter sich bringen. Die Strecke war gespickt von Hindernissen, insgesamt 18 Aufgaben galt es für die rund 1.000 Läufer zu bewältigen. Neben den gewöhnlichen Hindernissen hatten sich die Veranstalter auch Barrieren für die Strecke ausgedacht, die Überwindung kosteten. So stand ein Spinnennetz, durch das man einen geeigneten Weg finden musste, unter Strom und hohe Wände konnte man nur im Team überwinden. Nach 2:49:43 Stunden hatte Peter als 80. Mann das Ziel erreicht und war hochzufrieden mit dem Lauf. „Das ist eine ganz tolle Veranstaltung, mit die beste in der Hindernislauf-Szene“, schwärmte er. Ute hatte es knapp eine halbe Stunde später, nach 3:26:50 Stunden als 19. Frau geschafft und war über ihre Leistung bei dem durchaus verrückten Lauf ebenfalls sehr zufrieden. (tk)

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