18 Kilometer und 450 Höhenmeter musste er überwinden. Bereits in den vergangenen Jahren war er in Arnsberg an den Start gegangen, doch leichter wurde es deshalb nicht, dafür hatten die Veranstalter gesorgt: „Keine 300 Meter waren gelaufen, da kamen schon die ersten brutalen Hindernisse“, berichtete Peter. Wo man bei anderen Hindernisläufen durch Röhren kriechen muss, gab es beim Tough Mudder einen besonderen Anreiz, sich nicht aufzurichten: es ging unter Stacheldraht durch Schlamm hindurch, gefolgt von einem Eiswürfelbad. Aber auch läuferisches Können wurde gefordert. Steigungen bis zu 15 Prozent warteten auf die Teilnehmer. Hinzu kam eine Trailstrecke durch den Wald, ehe es wieder an Hindernisse wie Wände, Baumstämme und Wassergräben ging. Auf der Zielgeraden folgte Peters Lieblingshindernis: Das Überwinden einer Halfpipe. Beim dritten Anlauf schaffte es der Heckershäuser nach oben und erreichte so letztlich nach 2:20 Stunden das Ziel. „Gegenseitige Hilfe ist bei den Hindernissen nötig, das macht den Reiz der Veranstaltung aus“ erklärte Peter das gelungene Konzept des neu definierten Hindernisrennens. (tk)

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